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Allee der Stifter gehört zu dem Themenfonds B.

Allee der Stifter: schattenspendender Dank

Da der Stifterhain bei Forbach inzwischen belegt ist, hat die Umweltstiftung bereits das Nachfolgeprojekt ins Leben gerufen: die Allee der Stifter.

Seit 2008 pflanzt die Umweltstiftung Greenpeace in Schleswig-Holstein für jeden neuen Stifter einen Baum – auf dem Gelände der Arche Warder, dem Zentrum für alte und bedrohte Haus- und Nutztierrassen.

Sandbirne, Winterlinde & Co.

Beginnend beim „Steinzeitdorf“, das mithilfe von Experten der Universität Hamburg entsteht, soll sich die Allee der Stifter durch die 40 Hektar große Oase der Artenvielfalt schlängeln. Im Unterschied zum Schwarzwald werden hier keine Obstbäume gesetzt, sondern alte einheimische Laubbäume wie Sandbirne, Weißbuche oder Eberesche. Diese Sorten eignen sich besonders gut für den kargen Boden der Geest. Wichtig ist auch, dass sich die Bäume an die durch den Klimawandel verursachten veränderten Bedingungen anpassen können. In Anlehnung an die neolithische Geschichte werden vor allem Baumarten ausgewählt, die schon damals existierten. Auf Wiesen und Koppeln entstehen neben der Allee auch Baumgruppen, die Menschen und Tieren Schatten spenden.

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In der Arche Warder entsteht die "Allee der Stifter". Gepflanzt werden an den Klimawandel angepasste Baumsorten.

Das Gelände der Arche Warder ist so groß, dass es für viele Jahre Platz für Jungbäume bietet. Diese Art der Würdigung unserer Stifter tut nicht nur dem Klima gut, sondern fördert darüber hinaus die Vernetzung der verschiedenen Projekte der Umweltstiftung, etwa die Zusammenarbeit des Teams der Arche Warder mit dem Bergwaldprojekt.